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Informationen
Tales of Azuria ist ein browserbasiertes Onlinerollenspiel, das momentan komplett überarbeitet wird. Eigentlich war keine überarbeitete Version geplant, aber das Spiel bekam mehr Zuwachs als zunächst erwartet und die Kapazität war schnell aufgebraucht. Ein relativ überschaubarer Kreis von etwa 500 Spielern hielt lange die Stellung im alten Azuria, musste aber Mitte '05 auch das Feld räumen um die Weiterentwicklung nicht weiter zu verzögern. Mitlerweile ist die neue Version weit genug fortgeschritten, dass eine interne Betaphase mit etwa 50 ehemaligen Spielern begonnen hat, deren Hauptaufgabe es zunächst ist, bei der Entwicklung der fehlenden Elemente mitzuwirken (wie beispielsweise dem Allianzsystem) und die Völkerdatensätze mit Leben zu füllen (zum Beispiel mit ausführlichen Einheitenbeschreibungen).

Es wird zwar nicht besonders viele Emails geben, die Informationen zum Entwicklungsstatus enthalten, aber wer sie zumindest erhalten will, kann sich hier eintragen:

Email
Abmeldung erfolgt durch erneuten Eintrag.

Ich gehe jetzt nicht auf alle Features ein - was in der neuen Version alles hinzukommt ist ohnehin noch nicht absehbar. Lediglich die Rahmenbedingungen sollten erwähnt werden. Primär geht es darum, die Stellung der eigenen Allianz in Azuria zu stärken. Dem Spieler stehen ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung, dieses Ziel zu erreichen, sei es nun eine bemerkenswerte Wirtschaft, eine mächtige Streitmacht oder diplomatisches Geschick.

Details und Fertigstellung:
· Völker35% · Dynamik85% · Bauwerke90%
· Einheiten90% · Forschungen90% · Arbeiter99%
· Nachrichten99% · Fähigkeiten50% · Forum70%

Insgesamt ist die neue Version vermutlich zu etwa 40% fertig.

Die Völker
Möglicherweise werden weitere Völker folgen, bisher sind jedoch nur die acht folgenden geplant.

Die Menschen leben in Erkynland, das zentral zwischen den Sonnenbergen, Savinon und den Steppen von Arglor liegt, weshalb es häufig zu Konflikten mit den Orks kommt. Obwohl sie von allen Völkern dasjenige Volk sind, welches am schnellsten lernt, benutzen sie kein Schießpulver. Sie kommen gut mit den Elfen Savinons aus und besiedeln gelegentlich die Küste der Donnerberge.

Die Zwerge der Insel Eredur kümmert wenig, was um sie herum vorgeht. Sie graben in ihren Mienen nach Reichtümern und benutzen eindrucksvolle Kriegsmaschinen um sich zu verteidigen. Zwerge hassen sowohl Orks als auch Untote und ziehen häufig gegen jene in die Schlacht.

Die Aasen sind ein stolzes Volk, das sich gegen das Böse stellt und Untote erbittert bekämpft. Sie haben sich mit den Drachen Valmeras und der nördlichen Götterberge verbündet und pflegen gelegentlich Handel mit ihren Nachbarn, den Menschen.

Die Elfen bewohnen die Wälder Savinons und die Insel Norien. Sie verteidigen ihre Heimat gegen jeden Feind, vor allem gegen Untote und Orks. Elfen pflegen stets gute Beziehungen zu den Menschen und Aasen.

Die Shintai sind ein altes Volk, welches das Gleichgewicht in Azuria bewahrt. Sie setzen sich gelegentlich für das Gute ein und beschützen andere Völker. Die Shintai kommen gut mit den Aasen aus und bewohnen den Dämmerwald und die anliegenden Inseln. Sie verabscheuen Dämonen und führen seit deren Wiedererscheinen ununterbrochen Krieg gegen diese Pest.

Die Orks machen die Länder rund um die Steppen von Arglor unsicher. Sie starten Raubzüge durch Savinon und Erkynland, manchmal auch gegen die Inseln des Sturms. Sie haben viele Feinde um sich herum, je mehr desto besser. Waaaaagh!

Die Untoten verpesten das Reich Luchror und die Fluchklippen. Kaum jemand greift ihre dunklen Städte an und nur die Wenigsten kehren lebendig zurück. Menschen und Elfen gehören zu ihren Erzfeinden, aber auch die anderen Völker werden nicht verschont.

Die Dämonen hassen alles Leben und betreten Azuria seit kurzem vermehrt durch eines der drei Portale. Alle Versuche die Portale in ruhigeren Zeiten zu zerstören scheiterten und so bereiten die dunklen Fürsten noch immer Invasionen vor.

Dynamik
Die neue Version arbeitet mit Datensätzen, die von den Administratoren besonders leicht verwaltet werden können. Der Vorteil dieser Engine liegt darin, dass jederzeit neue Einheiten, Gebäude, Forschungen und andere Datensätze eingefügt oder verändert werden können. Weitere Völker, mehr Einheiten und überarbeitete Forschungen sind kein Problem mehr und verursachen wenig Aufwand.

Darüber hinaus berechnet die Engine viele Informationen selbst (beispielsweise Erfahrungswert einer Einheit) und die Entwickler können sich ganz auf wesentliche Regeln konzentrieren. Schließlich wäre es nicht besonders gelungen, wenn es ein besonders feueranfälliges Volk gibt und eines, das besonders viele Feuerattacken besitzt (auch wenn man durch Söldner viele Nachteile in Vorteile verwandeln kann, wird nicht jeder eine Söldnerarmee spielen wollen).

Bauwerke
In der neuen Version ist es möglich, Bauaufträge abzubrechen und Gebäude abzureißen um Ressourcen zu erhalten. Eine Anzeige, welche die verbleibende Zeit bis zur Fertigstellung der Gebäude und die Anzahl der Gebäude, die pro Stunde gebaut werden können zeigt, wurde auch eingeführt. Um ein Gebäude bauen zu können benötigt man ein bestimmtes Forschungslevel in ein oder zwei Forschungen, daher stehen die teuersten Bauwerke erst nach einigen Wochen zur Verfügung.

Generell wurden die Preise der Gebäude stark erhöht, ihre Effizienz allerdings auch.

Einheiten
Bei den Einheiten wurden die gleichen strukturellen Neuerungen wie bei den Gebäuden eingeführt. Es ist jetzt möglich, Ausbildungen abzubrechen und Einheiten zu entlassen. Entsprechend gibt es auch Anzeigen, welche die Dauer der Ausbildung und die möglichen Ausbildungen pro Stunde anzeigen. Das Einheitenprofil wurde um den Wert "Angriffe" erweitert und Geschwindigkeit zu Initiative umfunktioniert.

Forschungen
Auch Forschungen können jetzt abgebrochen oder verkauft werden und auch sie haben jetzt eine Anzeige, welche die verbleibende Zeit zeigt. Außerdem ist es möglich, Forschungen immer weiter zu verbessern, allerdings verdoppeln sich Preis und Dauer dabei jede Stufe, wodurch ein dynamisches Limit gesetzt wird. Forschung benötigen in den meisten Fällen auch andere Ressourcen als Gold und teilweise auch welche, die man nicht selbst fördern kann.

Arbeiter
Die meisten Arbeitsstätten fassen nun mehr Arbeiter und es ist möglich, alle Arbeiter mit einem Klick zu verteilen. Die Leistungsabnahme bleibt vermutlich gleich, aber die Grundeinnahmen werden wohl ein wenig reduziert. Bei der Anmeldung bekommt ein Spieler einen Modifikator auf jeden Rohstoff (momentan 25% hoch oder runter; in der Summe jedoch 0) und je nach Volk gibt es weitere Modifikatoren. Das führt dazu, dass der Handel stark an Bedeutung gewinnt.

Nachrichten
Das Nachrichtensystem wurde um eine Reihe von Funktionen erweitert und ist jetzt einfacher zu bedienen. Es gibt mehrere Ordner um Übersicht zu schaffen (unter anderem einen Ordner "Gesendete Nachrichten", der diese speichert und aufbewahrt). Es gibt ausreichend Möglichkeiten, Text zu formatieren und damit verbunden auch eine Vorschaufunktion um nochmal zu prüfen, ob man sich dabei nicht vertan hat. Nachrichten, die nicht länger benötigt werden, können außerdem markiert und mit einem Klick gelöscht werden. Es ist also nicht mehr notwendig, wichtige Nachrichten zu sichern und anschließend alle Nachrichten zu löschen oder unerwünschte Nachrichten einzeln zu löschen.

Fähigkeiten
Jede Einheit hat mitlerweile eine Reihe von Fähigkeiten mit den verschiedensten Auswirkungen. Es gibt Klassifikationsfähigkeiten wie "Schwere Kavallerie", welche den Aufgabenbereich einer Einheit in der Schlacht definieren, magische Fähigkeiten wie "Heilung" oder "Blitzschaden", die verbündeten Einheiten helfen können oder besondere Auswirkungen bei Feinden haben und Kampffähigkeiten wie "Kritischer Schlag" oder "Steinhaut", welche die Offensiv- oder Defensivkraft einer Einheit unter bestimmten Umständen erhöhen.

Diese Fähigkeiten erfordern eine Einheitenauswahl, die dem Einsatzgebiet gerecht wird. Einige Beispiele hierzu wären Schützen gegen Flieger, panzerbrechende Waffen gegen Einheiten mit hohem Rüstungwert oder eine gute Mischung aus Schützen und Nahkämpfern (Schützen haben mehr Schaden als Nahkämpfer, können aber normalerweise erst attackiert werden, wenn keine Nahkämpfer mehr am Leben sind).

Forum
Das Forum wurde mitlerweile ins Spiel integriert, ein extra Forenaccount wird nicht mehr benötigt. Außerdem ermöglicht dieser Eigenbau eine Anpassung des Forums an das Spiel selbst (beispielsweise ist das Volk des Users direkt bei den Posts sichtbar). Außerdem gibt es zwei getrennte Bereiche - einen für RPGs und einen anderen der im Wesentlichen das alte Forum enthält.